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Neu! – Der Long-Form-Newsletter vom Büro-für-gute Websites-Gründer, André Goldmann

Shownotes zu dieser Episode

Stell dir vor, du müsstest für jede deiner URLs, die Google crawlt, einen Euro zahlen. Wahrscheinlich wärst du in diesem Fall höchst motiviert die Anzahl deiner URLs auf die wichtigsten zu minimieren, oder?

Ganz so fern liegt dieses Gedankenexperiment nicht. Wahrscheinlich ist, dass deine URLs mit eher dünnen Inhalten, wie Off-Topic Forum-Beiträge, irgendwann von Google weniger gecrawlt werden. Das liegt schlicht daran, dass diese Inhalte für Google-User wenig von Nutzen sind und Google sie deshalb als irrelevant einstuft. Woher weiß man aber nun welche URLs reduziert werden sollten und welche nicht?
Am sinnvollsten ist es sich die jeweiligen Seiten in Bezug auf ihre Anzahl an Crawls anzuschauen. Das gelingt dir einfach mit deinen Logfile- und Webanalyse-Daten. Die URLs die wenig Traffic bekommen oder eine geringe Sichtbarkeit haben, gilt es dann zu überarbeiten oder zu löschen.

In dieser Episode bringt André dir ein Beispiel aus der Praxis nahe, indem er diese Informationen in einer Excel-Tabelle herausgearbeitet hat. Hier wurden die URLs auf die Anzahl an Backlinks, Besucher der letzten drei Monate, Bounce Rate und Conversion Rate hin untersucht. Auf Basis dieser Daten kann dann entschieden werden, ob die URLs weiter im Index bleiben oder nicht. Wird eine URL als überarbeitungswürdig eingestuft, kann man sich zum einen für einen Redirect oder zum anderen für das Löschen der Seite entscheiden.

Wann eine Deindexierung sinnvoll ist und warum du zum Löschen einer Seite den Status Code 410, nicht 404, verwenden solltest, erklärt dir André in dieser Episode.

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