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RYTE-Handbuch

Toleranzwerte in RYTE richtig verwenden

Um mit RYTE besser arbeiten zu können, lohnt es sich eigene Toleranzwerte für Fehler zu definieren. Wie du diese verwenden kannst, um die Reports mehr an deine eigenen Analyse-Ansätze anpassen zu können, erfährst du in diesem Handbuch-Eintrag.

In der Website-Success-Übersicht bietet RYTE bereits eine Fülle an verschiedenen Problemstellen deiner Website. Nicht jedes Problem ist jedoch wirklich relevant für dein Projekt. Das weiß auch RYTE und deshalb hast du die Möglichkeit, über Toleranzwert-Einstellungen die Probleme für dich besser einzugrenzen.

Berichte wie …

  • Indexierbare Seiten mit mehr als einem H1-Tag
  • Interne Nofollow-Links
  • Indexierbare Seiten ohne Twitter-Vorschau-Bild
  • Indexierbare Seiten ohne Facebook-Vorschau-Bild

sind nicht für jedes Projekt wirklich relevant und können von dir deshalb auch weniger beachtet werden.

Doch, und da machen wir uns nichts vor: Ein Projekt mit einem Onpage-Score von 70 gefällt doch niemanden besonders gut.

So stellst du Toleranzwerte in RYTE ein

Toleranzwerte in RYTE einstellen

Um Reports deaktivieren zu können die für meinen SEO-Audit weniger wichtig sind, stelle ich den Toleranzwert auf eine utopisch hohe Zahl. Die Zahl steht im übrigen nicht für einen Score von 0-10 oder 0-100, sondern für die Fehleranzahl die für mich in dem jeweiligen Report noch in Ordnung geht.

Toleranzwerte in RYTE einstellen

Als Beispiel: Du hast in der Rubrik „Indexierbare Seiten mit mehr als einem H1-Tag“ 100 Fehler und einen eingestellten Toleranzwert von 101, dann wird dir in der Website-Success-Übersicht ein grüner Haken am betroffenen Report angezeigt. Hättest du 102 Fehler, würde der grüne Haken verschwinden und die Fehler würden wieder deinen Onpage-Score belasten.

Was bringt dir die Einstellung vom Toleranzwert?

Rein technisch gesehen wird deine Website durch die Verschiebung von Toleranzwerten nicht besser, da du lediglich eine Fehleranzahl definierst die für dich noch ok ist.

Für die Verwendung von RYTE jedoch, könnte die Einstellung von Toleranzwerten nützlich sein. Alleine schon um Kunden nicht unnötig in Besorgnis zu versetzen, nur weil 20 Twitter-Vorschaubilder fehlen oder in deinem HTML5-Quellcode, mehr als eine H1-Überschrift definiert wurde.

 

André Goldmann vom Büro für gute Websites

Wer schreibt hier?

André Goldmann ist Digital Specialist mit 20 Jahren Branchenerfahrung, Sprecher auf Deutschlands führenden Online-Marketing-Konferenzen, Experte für Online-Marketing, UX/UI, Webentwicklung und SEO.

Seine nächsten Fachvorträge:

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